- 30.05.2025
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So lohnt sich der Weiterbetrieb von Photovoltaikanlagen, wenn die Einspeisevergütung wegfällt.
Wer sich mit einer eigenen Photovoltaikanlage früh für erneuerbare Energien entschieden hatte, konnte sich 20 Jahre lang über eine sonnige Einspeisevergütung freuen. Die läuft nun für viele Altanlagen aus. Dabei haben die Module oft eine Lebenszeit von gut 30 Jahren. „Sie haben nach Auslaufen der Förderung noch zehn Jahre, in denen Ihre Anlage quasi kostenfrei grünen Strom erzeugt, denn sie ist bereits abgeschrieben“, sagt Thomas Spirres von der ELE. Jedes weitere Jahr Laufzeit ist also ein Gewinn.
„Der Einspareffekt ist immer am größten, wenn man den Solarstrom selbst verbraucht“, erklärt Thomas Spirres. Eine Umrüstung lohnt sich also. Kleinere Instandhaltungsmaßnahmen wie ein neuer Wechselrichter sind schnell erledigt, dann kann der Sonnenstrom direkt in PCs, Produktionsmaschinen oder den elektrischen Fuhrpark fließen. Aber es gibt keine Einheitslösung, so der ELE-Experte. Genauer hinzuschauen lohnt sich: „Mit einer Analyse des individuellen Verbrauchsprofils finden wir die wirtschaftlichste Lösung für unsere Kunden.“
Bei hohem Strombedarf kann sich auch ein Neubau lohnen, da moderne Module deutlich mehr Leistung pro Quadratmeter liefern. Die ELE bietet ein Pachtmodell für alle, die nicht selbst investieren möchten. Bei großen Anlagen kann eine Direktvermarktung an der Börse die bisherige Einspeisevergütung ersetzen. Auch hier helfen die ELE-Experten weiter. Die meisten alten Solaranlagen haben also noch eine sonnige Zukunft vor sich!

Kontakt
Thomas Spirres
Vertrieb Geschäftskunden
0209 165-3704
thomas.spirres@ele.de


