- 28.02.2025
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Die Erlebniswelt Eloria hat sie schon: eine öffentliche Ladesäule von der ELE. Holen Sie sich jetzt auch das gewisse Extra für Ihr Business!
Hier entlang zum Laden, bitte! Page Dennis weist vor den Türen von Eloria den Weg zur Ladestation. Denn hier tanken E-Autofahrer seit Jahresbeginn elektrisch. Aussteigen, aufladen und dann geht es auf Zeitreise: Europas größter Escape-Room versetzt Besucher in das Berlin der 1920er-Jahre.
In einer filmreifen Stadtkulisse gilt es, Rätsel zu lösen. Begleitet wird das Erlebnis von Schauspielern wie dem Pagen und weiteren Angestellten, einer Wahrsagerin und einem Polizisten. Requisiten und Kostüme sind mit Liebe zum Detail und originalgetreu gestaltet – ein Escape-Room-Erlebnis der besonderen Art und eine echte Attraktion in der früheren Waschkaue der Zeche Prosper II.

Eine öffentliche Ladesäule – viele Vorteile für Ihr Business:
- Die öffentliche Ladestation wirkt als Kundenmagnet vor Ihrem Standort.
- Sie erhalten eine Lademöglichkeit für die eigene Firmenflotte und für Ihre Mitarbeiter.
- Die Ladesäule ist ein starker Werbeträger dank individuellem Firmenbranding.
- Die ELE kümmert sich um alles und übernimmt den gesamten Invest für die Ladeinfrastruktur.
- Sie erfüllen mögliche GEIG-Vorgaben (Mehr dazu hier).
Eignet sich auch Ihr Firmengelände für eine Ladesäule?
Dass das denkmalgeschützte Gebäude heute jede Menge Besucher anzieht, haben die Macher von Eloria mit ihrem Konzept geschafft: Eine Eventfabrik mit Erlebnissen für Einzelpersonen und Gruppen, eine Partylocation und Gastroangebote wie der Biergarten Zechentreff locken auf das Gelände am Malakoffturm.
Vor der Tür stehen 160 Parkplätze zur Verfügung. Und seit Kurzem auch zwei Ladeplätze für Elektroautos. Alexander Watenphul hatte die bei der ELE angefragt. Der gebürtige Bottroper ist bei Eloria verantwortlich für das Gebäudemanagement und die Sicherheit. „Elektroautos sind die Zukunft und viele unserer Besucher fahren bereits elektrisch. Klar, dass wir eine Ladestation brauchen!“ Der Vorteil einer öffentliche Ladesäule: Jeder E-Autofahrer kann hier laden, ob er Gast in der Eventfabrik ist oder nicht. Eloria selbst hat alle Vorteile der Ladetechnik, muss sich aber weder um den Betrieb noch um die Abrechnung des Ladestroms kümmern. Planung, Installation und Invest – das alles übernimmt die ELE.

„Elektroautos sind die Zukunft. Klar, dass wir eine Ladestation brauchen!“
Die ELE baut das öffentliche Ladenetz in Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck stetig weiter aus. Eine wichtige Voraussetzung dafür: ausreichend Standorte für die neuen Stromtankstellen zu finden. Genau hier kommen Unternehmen wie Eloria ins Spiel, so Dustin Krotki. „Sie stellen Flächen bereit, auf denen wir öffentlich zugängliche Ladepunkte errichten und betreiben.“ Das Unternehmen selbst bekommt alle Vorteile der Ladetechnik ganz ohne eigenen Aufwand. Für das Branding des Kunden auf der Ladesäule wird eine monatliche Werbekostenpauschale fällig.
Ihr erster Schritt zum Lade-Hotspot
Prüfen Sie mit nur ein paar Fragen direkt online, ob Ihr Standort für eine öffentliche Ladelösung infrage kommt.
Jetzt loslegen!
Was für Eloria so problemlos lief, bedeutete für Dustin Krotki einiges an Arbeit. Der ELE-Projektleiter hat die Standortanfrage gemeinsam mit seinem Kollegen Michael Schöpp von der ELE-Tochter EVNG geprüft. Kriterien der Prüfung sind neben dem vorhandenen Netzanschluss unter anderem, wie gut die Ladesäule zugänglich ist, wie stark der Standort frequentiert wird und welche Leistung sich vor Ort am besten eignet. Also wie viele Ladepunkte und ob Schnelllade- oder Normalladesäulen.
AC oder DC?
„Wir kümmern uns momentan verstärkt auch um den Ausbau des Schnellladenetzes“, so Dustin Krotki. Neue Schnellladesäulen mit bis zu 150 kW hat die ELE im vergangenen Jahr bei der AHAG Group installiert. „Bei unserem Kunden Eloria verweilen die Besucher recht lange, daher eignete sich hier eine klassische AC-Ladesäule mit 2 x 22 kW.“ Zu den Öffnungszeiten des Parkplatzes ist die Ladesäule für jeden Autofahrer zugänglich. Geladen wird ganz einfach nach Anmeldung mit dem Smartphone – natürlich mit 100 Prozent Ökostrom.
Auch die Erlebniswelt selbst wird immer weiter ausgebaut. Einige der originalgetreu eingerichteten Läden wie der Pfandleiher erhalten gerade neue Spielwelten im Obergeschoss. So wird es auch erfahrenen Eloria-Kennern nicht langweilig. Zudem ist eine eigene, elektromobile Dienstwagenflotte in Planung, verrät Alexander Watenphul. Ob die eine Ladesäule vor Ort dann noch ausreicht, wird sich zeigen. „Wenn ich zur Arbeit komme, steht hier meist schon jemand“, so Alexander Watenphul. „Und auch viele unserer Businesskunden reisen mit dem Elektroauto an.“ Sie kommen mit dem Antrieb der Zukunft für eine Zeitreise in die Vergangenheit.
GEIG und Ladepunkt-Pflicht
Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) legt Pflichten für die Errichtung von Lademöglichkeiten oder -infrastruktur fest. Ob und wie viele Ladepunkte für einen Standort nötig sind, hängt von mehreren Kriterien ab. Unterschieden wird nach Anzahl der Parkplätze, nach Wohn- und Nichtwohngebäuden, Zustand und Alter der Gebäude sowie Art des Unternehmens. Eine komplexe Angelegenheit also, bei der die ELE gerne weiterhilft. Sprechen Sie uns an – wir erklären Ihnen, ob an Ihrem Standort Handlungsbedarf besteht. Falls Sie unter die Regelung fallen, erfüllen Sie die Vorgaben in vielen Fällen mit einer öffentlichen Ladestation der ELE bereits!

Ihr Ansprechpartner
Dustin Krotki
Vertrieb Privat- und Gewerbekunden
0209 165-2250
dustin.krotki@ele.de


